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Gästebuch...

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Anne schrieb am 27. Oktober 2017
Liebe Thelma, Lieber Olaf,
Ganz herzlichen Dank für das großartige Oktober Seminar! Ich habe mich sowohl an dem wunderbaren Seminarort als auch mit euch als Leitung und der Gruppe, der Vielfalt des Angebots soo wohl gefühlt und gehe ganz gestärkt und erfüllt aus den 3,5 Tagen hinaus. Das Trommeln, die Natur, die Lebendigkeit der Anleitung, das Tanzen, euch beide als Team zu erleben - ganz große Klasse. Danke für die Inspiration! Ich habe auf tiefe Weise zu mir selbst und in den Kontakt zu anderen Menschen gefunden an diesem Wochenende. :)

FEUER war das tiefste Seminar das ich je erlebt habe.
Wenn man das so vergleichen will überhaupt. Es ist natürlich auf den Boden aller vorigen Seminare gefallen und es war meine Wahl mich so tief berühren zu lassen, aber die Bedingungen dafür waren auch durch euch und eure tolle Leitung wunderbar gestaltet.

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Andreas schrieb am 23. Oktober 2017
"Sehr, sehr gerne denke ich an die wohltuende Zeit in Friedrichswalde zurück. Ich danke euch von Herzen für das tolle Seminar. Sowohl das Trommeln am Feuer und im Seminarraum mit dem Blick auf`s Wasser, Schwitzhütte, viele Erfahrungen wie beim Kämpfen mit dem Erleben der intensiven Gefühle dabei, aber auch die liebevollen , tiefgründigen Begegnungen haben in mir tiefe Spuren hinterlassen.“

 

Ulrich schrieb am 3. Juni 2016
Ein wirklich sehr aufregendes, wasserintensives Seminar-Wochenende war das mit Naturerlebnissen, viel Bewegung und Aktivität, Überraschungen aller Art, warmherzigen und intensiven Begegnungen und Berührungen. Es hat alles gestimmt - die Harmonie in der Gruppe, das Essen, das Wetter. Ganz toll, wie ihr beide das Ganze wieder organisiert und durchgeführt habt. Besonders schön und intensiv war auch die Harmonie in der Gruppe, das gute Zusammenspiel sowie der offene Austausch von Gedanken und Gefühlen.
Ich selbst schwebe noch in freudiger Stimmung - eines Rausches des Wohlbefindens und hoffe, dass dieser Zustand noch einige (möglichst viele) Wochen anhalten möge. Nun dauert es wieder eine kleine Weile, bis wir uns hoffentlich alle wiedersehen.

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rainer aus c schrieb am 31. Mai 2016
DAS nest - ein FEST zum wohlFÜHLEN
liebe thelma, lieber olaf, ihr kosmisches nordisches tantra-guru-traumpaar :-))) der letzte eintrag in diesem buch ist von vor 2 jahren!!! und das geht nun wirklich überhaupt nicht und ich überwinde meine faulheit und schreibe über diese wundervolle idee einer tantrischen jahresreise durch die elemente der natur - korrespondierend mit den chakren des menschlichen körpers... ja,
es ging mit feuer und selbstLIEBE los und mit wasser und sex weiter...heiliger und heilender sex und das ist echt wichtig und das habt ihr wirklich toll vermittelt!!!
dazu die spielerische und phantasievolle zauberhafte elementarwesenschatzsuche...sooo schön...
dazu die partner suche auf dem grund des sees...grandios...
dazu eure große LIEBE, die ständig präsent und spürbar ist...
ja, es IST ein FEST, dieses nest in friedrichswalde!!! ein fest zum genießen und wohlFÜHLEN !!!
AUM namaha shivaya, AUM Shanti, many blessings! Namasté!

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Sylvia schrieb am 3. Juni 2014
ein schönes sich finden, berühren, spüren, umarmen und begehren, welches sich jetzt noch ganz lebendig anfühlt und mein kleines Paradies zu einem noch schöneren Ort macht – ganz schön.

Danke auch an Claudia für ihre weisen Ratschläge und an alle anderen Teilnehmer.
Habt einen schönen Sommer, wir sehen uns, bei hoffentlich weniger Wind, im September
Sylvia

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Stefan schrieb am 31. Mai 2014
ich fand das WE für mich total genial, erholsam und beglückend!
Herzumarmung
Stefan

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Cornelia schrieb am 31. Mai 2014
War das ein Wochenende!
Vieles von dem, was passiert ist, wird mir erst jetzt bewusst.
Im Nachhinein erscheint es mir als ein sehr spezielles tiefentantrisches Wochenende, an die Ur-Ursprünge anknüpfend: sehen, was ist, annehmen, was ist, loslassen, was ist, SEIN. Sich mit Haut und Haaren einlassen auf die seltsam verschlungenen Wege des Lebens, auf das eigene und das andere Geschlecht.
Wollten wir nicht einfach nur ein schönes Wochenende verleben? Es hat seinen Zauber, das Tantra-Paradies, in dem wir einander gut tun, in Liebe und Frieden und Heiligkeit Berührungen austauschen, wir sehnen uns so sehr danach! Und stellen dann im Alltag fest, dass das Leben doch nicht ganz so funktioniert. Oft bin ich nach einem Retreat hart gelandet in der unharmonischeren Realität, deren Herausforderungen ich dann wieder ganz klein gegenüberstand.
In Friedrichswalde, am Sonntag, das hat sich nicht "paradiesisch" angefühlt, da waren Konflikte, Erwartungen, Enttäuschungen, verhärtete Männer-Frauen-Fronten, die sich zutiefst ratlos gegenüberstanden. Wir fühlten uns ohnmächtig, hilflos, ringend nach Worten, Handlungen, Lösungen oder wollten einfach nur weglaufen. DAS wollten wir doch nun eigentlich gerade nicht erleben! Das kennen wir doch viel zu gut aus dem echten Leben: ich stehe meinem Mann, meiner Frau gegenüber, wir kommen von unterschiedlichen Sternen und der Weg scheint so weit zueinander. Wie oft haben wir es nicht geschafft, aufeinander zu zu gehen, zu erkennen, dass auch der andere nichts Böses will und dabei zum tiefen Wissen durchzudringen: Alles ist Liebe oder der Ruf danach... Und nun? Herzumarmung? Essen gehen? Theater spielen? Armdrücken?
Am Sonntag haben wir es irgendwann gemeinsam geschafft, zu dem, was geschah, JA zu sagen. Und dann zu bemerken: es ist gar nicht so schlimm, es ist eigentlich ganz normal, so sind wir. Der Schmerz und die Ohnmacht vergehen. Das Rauschen im Kopf löst sich auf im erwachsenen Bewusstsein, dass jeder nur und ausschließlich sein Bestes gibt. Je mehr wir unsere Eigenheiten und die der anderen akzeptieren, desto wahrhaftiger wird unser Miteinander. Dann kann Frieden werden, auf dessen Boden die schönsten Begegnungen und Berührungen und heilsame Sexualität erwachsen.
Wir haben das großartig miteinander gemeistert.
Ich verneige mich im Inneren vor der Weisheit und Kraft dieser Gruppe und jedem Einzelnen.
Namasté!
Cornelia

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Ananda schrieb am 30. Mai 2014
ein Tantranest der anderen Art...
jeder kam mit seinen eigenen erwartungen und wünschen in dieses tantranest, welches schon mehrmals statt fand. gemessen an den vorangegangenen seminaren, kam die körperlichkeit zu kurz (es sei denn, man hat selbst für sich gesorgt). dafür war viel raum für rituale und hingabe an die natur und ihre geschenke, wie das baden im see, verbindung aufnehmen mit bäumen, wasser, luft, tieren
(insbesondere millionen von mücken am ritualabend :-).
alle erwartungen loszulassen, war eine gute übung für mich und schauen was sich neu entwickelt. alles in allem ein intensives seminar, welches in jedem moment neu kreiert wurde, spannend, herausfordernd,gegensätzlich, heilend und versöhnend. trotzdem bleibt der wunsch nach mehr körperlichen ritualen, aber ich weiß jetzt mehr als vorher, dass ich ins nächste tantranest wirklich ohne erwartungen fahre, denn es kann alles und nichts (nicht wirklich) geschehen.
ich danke cornelia und olaf für das immer wieder neu einlassen und spüren, auf das was kommen mag, auf das vertrauen sich geführt zu wissen auch im nichtwissen. danke auch allen anderen teilnehmern, die sich hierauf eingelassen haben.
namaste ananda

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Rainer schrieb am 1. April
Energieschub - faszinierend

lieber olaf 
zuerst möchte ich dir sagen, dass ich mich total wohl gefühlt habe im tantranest  bis auf den umstand, dass bei den anwesenden paaren, die männer für meinen geschmackzu zu dicht bei 'ihren' frauen waren, hat alles gepasst  deine energie habe als sehr wohl tuend empfunden, du hast was schamanisches  dazu die ursprüngliche natur mit den schönen alten bäumen, der ruhige see, die energetische lage und ausstattung des hauses - alles total schön  danke danke danke  ...ja,

ich habe einige schöne begegnungen gehabt im nest, aber eine war/IST total schön und ging schon los, als ich fr.abend die tür zum speisesaal aufmachte  ich habe echt so viel energie (und so schöne) bekommen, dass ich fast gar nicht schlafen brauchte und auch mein essen reduzieren konnte  ich habe so etwas noch nie erlebt und das faszinierende ist, dass es an hält!!! ich sogar samstagnacht/sonntagfrüh (1 woche später) nochmal einen großen energieschub (aus der fernen ferne) bekommen habe.
 
ja, lieber olaf  dies alles schöne hat das von dir und cornelia so LIEBE voll vorbereitete und durchgeführte tantranest mir gebracht  DANKE DANKE DANKE  AUM namaha shivaya  AUM Shanti  Namaste!

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Armin schrieb am 25. März
Wochenende der Sinne

Sprechen mit den Augen, mit den Händen sehen,
einen Sonnenstrahl auf der Nasenspitze tanzen spüren
und am Frühstückstisch die Schönheit eines Kornfelds im warmen Sommerwind schmecken.
Stille hören und den Nachklang von Musik im ganzen Körper fühlen.
Liebe einatmen und mit Gedanken, Blicken und Berührungen weitergeben.
Wärme spüren und schenken.
Nähe erleben. Geflüsterte Worte, die betören.
Lust, die aus dem Hauch einer Berührung entsteht ... 

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Armin schrieb am 1. März
Tantra, Liebe und Kekse

Es ist zwar schon ein Weile her, aber Nachklang dieses wunderbaren Wochenendes hält an und gewinnt zuweilen auch wieder an Intensität. Gerade heute morgen, als ich zu wach zum Schlafen und zu faul zum Aufstehen war, habe ich wunderbare Bilder und Gefühle Revue passieren lassen und herausgekommen ist ein Text, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:

"Heute morgen, wunderbar ausgeschlafen und noch immer beseelt von einem zauberhaften Ritualabend, hab ich mir einmal mehr die Frage gestellt: Was ist Tantra für mich?
Tantra ist Liebe - diese Erkenntnis ist nicht neu, aber eigentlich ist damit alles gesagt.
Fast alles, denn es stellten sich gleich die nächsten Fragen:
Was ist Liebe?
Was alles ist Liebe?
Ist nicht eigentlich alles Liebe?
Ist Liebe gleich Liebe?
Ist die Liebe, die ich für eine Frau empfinde, die mir das Vertrauen schenkt, Ihren Körper und vielleicht sogar ihre Seele berühren zu dürfen, vergleichbar mit jener, die ich spüre, wenn ich in die Augen von Männern schaue, die mir in einem Tanzritual unsere, und damit meine Kraft gezeigt haben?
Sind die Gefühle, die ich habe, wenn ich an einen geliebten Menschen denke, mit dem ich gerade mal nicht zusammen sein kann, die gleichen, wie bei Menschen, die ich für immer verloren habe oder selbiges nur glaube?
Ist es nicht ein Ausdruck von Selbstliebe, mir Zeit zu schenken, einfach nur mal für mich da zu sein?
Und wie würde ich die Gefühle beschreiben, die mich jetzt beim Verfassen dieser Zeilen beschleichen?
Ich meine, Liebe ist so vielfältig, so bunt, so schön und wohlschmeckend wie ein Teller voller selbstgebackener Kekse. Wenn wir verstehen, jeden einzelnen zu genießen, werden wir die feinen Unterschiede schmecken. Wenn es uns gelingt, alles mit den Augen eines Kindes zu sehen, werden wir in jedem einzelnen Stück Formen und Farben entdecken, die selbst die Backenden nicht im Sinn hatten.
Vor nicht allzu langer Zeit durfte ich einer wundervollen Frau in die Augen schauen und wollte ihr in diesem Augenblick alle Liebe der Welt schenken. Abgesehen von der Vermessenheit dieses Gedankens, stellte ich mir die Frage, wie groß muss wohl das Behältnis sein, wo ich diese Liebe hineinpacke. Denkbar waren riesige Säcke, Kartons, Tanks oder ein ganzer Wagen voll. Aber alles doch recht unpraktisch.
Das ging mir eben durch den Kopf, als ich Liebe mit Keksen verglich. Ich dachte an die Keksdose meiner Oma. Da konnte ich mir immer eine Keks herausnehmen, manchmal auch zwei und wenn ich ganz gierig auf die süßen Leckereien war, auch mehr. Manchmal nahm ich ein paar zum Spielen mit auf den Hof und teile sie mit den Nachbarskindern, manchmal aß ich sie ganz heimlich allein. Aber ich hatte das Gefühl, diese Büchse würde nie leer.
Es braucht keine riesige Gefäße für die Liebe, ein ganz kleines reicht, es braucht nur einen liebenden Menschen, der es immer wieder füllt.
Also sollten wir alle Liebe dieser Welt auf unzählige Keksdosen verteilen und gemeinsam drauf achten, dass keine davon jemals leer ist."

Namaste.

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Rainer schrieb am 20. Februar 2014
sehr liebevoll! Danke!

Reich beschenkt bin ich nachhause gekommen - schon während des Wochenendes! In sehr liebevoller und herzwarmer Atmosphäre konnte ich EINFACH SEIN. So wie ich bin, ohne Erwartungen, ohne Mühe.
Tanzend in Kontakt kommen wie sich berührende Wasserperlen, sinnliche Massagen geben und empfangen, mit Trommeln den Rhythmus des Lebens hautnah spüren, das Göttliche ein- und ausatmen in intensiver Atem-Meditation, Männer- und Frauen-Tanz, Sufi-Klänge - das alles und noch viel mehr an diesem wunderschönen Seminar-Hof, dessen Team uns auch noch himmlisch-irdisch gut bekochte!

Selten habe ich ein so rundes, erfülltes und liebevoll getragenes Seminar erlebt!
Von ganzem Herzen Danke!!!

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Stefan R. schrieb am 18. Februar 2014
Februar Tantranest

Wer aus der Stadt kommt, der wird verzaubert von diesem Ort, der spürt,
dies kann ein Nest sein, wo ich mich geborgen und sicher fühlen kann, aufgehoben, genährt und gestärkt. Und wenn ich es will, kann ich ein paar Flugversuche machen, lernen, die Welt aus neuen, noch ungeahnten Perspektiven zu betrachten.

Ich kann Bekanntes mit neuen Erfahrungen vereinen oder aus dem "Nichtwissen" versuchen, mich einzulassen. Und dieser Raum kreiert das Tantranest, in dem ich erfahren darf, wer ich bin in diesem Augenblick,
und wie weit ich segeln kann; wenn ich bereit bin, meine Flügel auszubreiten,
um durch einen Raum sinnlicher und körperlicher Erfahrungen zu fliegen.
Für diesen Raum danke ich Cornelia und Olaf sehr, danke ich allen, die mit
mir das Nest geteilt haben in einer Atmosphäre tiefer, wertschätzender Liebe.

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Kaja schrieb am 14. Februar
Es war ein wunderschönes Wochenende mit euch und ich bin noch
nachhaltig mit nachspühren beschäftigt!
Sehr glücklich fühle ich mich bei und mit euch
und das so nahe gefunden zu haben, was ich gesucht habe.

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Ulf schrieb am 10. Februar
Guten Morgen lieber Olaf,
ich bin noch ganz erfüllt von vielem was mir am Wochenende bei euch begegnet ist. Erinnerungen kommen und ich habe das Gefühl das ich da etwas wertvolles entdecken durfte, etwas das mein Leben tiefer und reicher machen kann.
Nochmal danke für alles.
Im Mai würde ich sehr gerne wieder dabei sein. Hab eine gute Zeit an deinem wunderschönen Ort,
das Licht kehrt zurück und der Frühling macht sich bereit,  alles Liebe,  Ulf

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André schrieb am 10. Februar
vielen Dank für das schöne Wochenende mit und bei Dir, es war sehr vielfältig mit vielen neuen Erfahrungen und insgesamt stimmig und rund für mich.

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Claudia schrieb am 10. Februar 2014
Danke für das schöne Nest! Hat mich ordentlich durchgeschüttelt und reich beschenkt!

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Stefan schrieb am 10. Februar 2014
vielen lieben Dank noch mal für das Seminar, auch wenn ich schon einige Tantra Seminare besucht habe, so hat mir dieses doch besonders gut gefallen und wirkt nachhaltig (sofern man es nach einem Tag sagen kann;-)

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Thelma schrieb am 31. Januar 2014
Sehr schöne site;)

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